Die osteopathische Medizin dient
vorwiegend der Erkennung und Behandlung von Funktionsstörungen.
Diagnose und Therapie erfolgen mit spezifischen,
osteopathischen Techniken, die manuell, also mit
den Händen ausgeführt werden.
Die Osteopathie gliedert sich in die Bereiche:
Strukturelle Osteopathie
Bereich der Wirbelsäule, Gelenke, Muskeln und Bänder.
Viscerale Osteopathie
Bereich der Organe.
Craniosacrale Osteopathie
System Schädel – Kreuzbein – Faszien- Diafragmen.
Wann hilft Osteopathie?
Osteopathie kann grundsätzlich bei allen Funktionsstörungen des Körpers
angewandt werden, selbst wenn diese schon längere Zeit bestehen. Altersbeschränkungen
gibt es dabei nicht.
Therapiefähig sind unter anderem:
Chronische Verspannungen und Verletzungen des Skelettes.